Tierschutz ist Heimatschutz

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Veröffentlicht auf 25/02/21 / Kategorie Andere

⁣Am 24. November 1933 wurde das erste deutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. Hermann Göring gab noch 1933 einen Erlaß gegen die Vivisektion an Tieren. „Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden“, schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeißeln oder Gliedmaßen abzuschneiden, „um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten“.
Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch zum Thema Tierschutz im Dritten Reich „Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu unmenschlichen Tyrannei?“ vor. Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrechterhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, daß die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik des Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

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1 Kommentare sort Reihenfolge sortieren

Nils Weber
Nils Weber 11 Monate

Ja, da stimme ich zu. Jagen an sich gehört zwar zum Nordmann, aber es muss naturkonform getan werden

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